Matrizenhaltezange mit Hartmetall Beschichtung
Okklusal-approximale Restaurationen im Seitenzahnbereich werden immer häufiger mit Komposit-Kunststoff-Materialien unter Verwendung von vorgeformten Teilmatrizen aus Metall durchgeführt. Diese Matrizen sind sehr dünn und zur besseren Rekonstruktion der anatomischen Zahnform bombiert. Ein Matrizenspanner ist für sie nicht erforderlich.
Allerdings sind sie empfindlich, gelegentlich schwierig einzusetzen und noch schwieriger zu entfernen, wenn sie am Komposit der Restauration haften.
Die neue Zange ist speziell konzipiert um solche Matrizen einzusetzen, vor allem aber, um sie zu entfernen und erfüllt alle Anforderungen:
- Sie besitzt ein gebogenes Arbeitsende zur Erhaltung der anatomischen Form dieser Matrizen.
- Die Maulenden sind ausreichend grazil, um sie in die okklusalen und approximalen Zwischenräume einführen zu können.
- Sie ist höchst präzise ausgearbeitet, um ein wirksames Fassen am Ende des Zangenmauls zu ermöglichen.
- Die Arbeitsenden sind starr und griffig, um ein sicheres Ergreifen zu ermöglichen, so dass sich eine mit dem Komposit-Material der Restauration verklebte Matrize schnell und sicher entfernen lässt.
- Sie ist widerstandsfähig und sterilisierbar, zum täglichen Gebrauch einsetzbar.
- In geöffneter Stellung lässt sie sich mit dem einen Arbeitsende präzise ansetzen, das andere gelangt beim Erfassen auf einfache Weise in Position.