Sinus Lift – transkrestal

Beim transkrestalen Sinus-Lift erfolgt der Zugang zur Kieferhöhle durch den Kieferkamm. Diese Vorgehensweise wird oft bei geringem Knochschwund und bei Einzelzahnimplantaten bevorzugt. Auch empfiehlt sich die Anwendung von transkrestalen Osteotomen bei schwach mineralisiertem und relativ nachgiebigem Knochen (Knochenklasse D3 und D4), um durch Kondensation den Knochen so zu verdichten, dass ein verlässliches und langzeitstabiles Operationsergebnis erreicht werden kann.

Die Osteotome sind dabei so ausgearbeitet, dass sie einen kontrollierten Durchbruch zum Sinusboden herbeiführen können und die Schneidersche Membran so anheben, dass Knochenersatzmaterial eingebracht werden kann, um so später die sichere Verankerung des Zahnimplantats zu erreichen.

  • Osteotome in unterschiedlichsten Durchmessern, für alle gängigen Implantatsysteme
  • schneidend, konkav, konvex oder spitz
  • gerade für den anterioren Bereich, bajonett für den posterioren Bereich
  • mit und ohne Sicherheitsstopp
  • mit Tiefengraduierung, und Farbmarkierung zur Unterscheidung der einzelnen Durchmesser